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01.04.2015

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Ab wann wird ein Auto zum Unfallwagen und wie kann man diesen verkaufen?

Erfahren Sie hier, was man beim Verkauf eines Unfallwagens unbedingt beachten sollte
Bagatellschaden oder bereits Unfallwagen?
©iStock.com/myibean
sascha
Einleitung von Sascha Nendza, Redakteur bei PKW.de 01.04.2015

Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit und schon ist man dem Vordermann draufgefahren. Zum Glück ist nichts weiter passiert – lediglich Stoßstange und Motorhaube müssen ausgetauscht werden. Ein anderes Mal hat man beim Einparken ein Hindernis übersehen und nun prangt eine kleine Beule am Heck des Wagens. Nicht immer geht ein Unfall mit einer fahrtechnischen Beeinträchtigung des Kfz einher. Viele Autofahrer fragen sich deshalb in solchen Fällen: Welche Schäden muss man beim Verkauf des Autos überhaupt erwähnen? Und ab wann handelt es sich um ein Unfallauto? Und kann man einen Unfallwagen ohne Weiteres verkaufen? Unsere Autoexperten klären auf.

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Unfallwagen – ja oder nein?

Vorab sei gesagt: Oft kommt es auf die Größe des Schadens an, ob ein Auto als Unfallwagen eingestuft wird oder nicht. Nach einem Parkrempler lässt sich das Auto oftmals mit geringem Aufwand und ohne Austausch von Teilen wieder instand setzen. Dabei wird das Kfz nicht zum Unfallwagen. Verkaufen Sie das Auto, sollten Sie dem Käufer gegenüber diesen Bagatellschaden aber unbedingt erwähnen.

Müssen Teile infolge eines Unfalls ausgetauscht werden oder gibt es einen Blechschaden, spricht man von einem Unfallwagen. Oftmals entscheidet bereits der Umfang einer Instandsetzung darüber, wann ein Auto zum Unfallwagen wird. Muss ein Fahrzeug etwa großflächig neu lackiert werden weil eine ganze Seite zerkratzt ist, handelt es sich ebenso um ein Unfallauto. Braucht hingegen nur eine kleine Stelle nachlackiert zu werden, ist dies ein Bagatellschaden.

Unfallwagen verkaufen – muss ich Vorschäden erwähnen?

Viele Fahrzeughalter fragen sich zudem, wie man einen Unfallwagen verkaufen kann. Führt ein Unfall zu einem wirtschaftlichen Totalschaden, bleibt einem oftmals nur noch der Weg zur Verschrottung bzw. zum Fahrzeugverwerter. Konnte das Kfz fachgerecht instand gesetzt werden, können Sie es in der Regel recht unproblematisch verkaufen. Eine gewisse Wertminderung muss man dabei allerdings in Kauf nehmen. Dem Käufer gegenüber dürfen Sie solche Vorschäden nicht verschwiegen werden, egal ob Fahrzeugteile ausgetauscht oder lediglich eine Beule entfernt wurde. Deklarieren Sie dem Käufer gegenüber alle vorgenommen Reparaturen am besten mit Rechnung. Vorschäden sollten idealerweise auch im Kaufvertrag dokumentiert werden. Schließlich könnte es passieren, dass der Verkäufer im Nachhinein behauptet, Sie hätten ihm vom Schaden nichts gesagt. Dann stehen Sie als Vorbesitzer des Fahrzeugs in der Beweispflicht.

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