26.03.2015

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Optima optimiert

Kia zeigt erstes Bild des überarbeiteten Mittelklasse-Modells
Deutlich geschärftes Frontdesign: Der neue Kia Optima.
Kann sich sehen lassen: Kia zeigt erstes Bild des überarbeiteten Optima.
mario
Einleitung von Mario Hommen, Redakteur bei PKW.de 26.03.2015

Köln, 26.03.2015 – Er gehört zu den in Deutschland stark unterschätzten Vertretern der Mittelklasse: der Kia Optima. Trotz eines technisch überzeugenden Gesamtpakets und einer ansprechend modernen Verpackung zeigen ihm die deutschen Kunden die kalte Schulter. Damit der Optima künftig etwas mehr vom großen Kuchen abbekommt, den sich vor allem Passat, Mondeo und Insignia aufteilen, wird die Limousine deutlich aufgefrischt. Und diese Auffrischung kann sich sehen lassen, wie jetzt ein erstes Bild zeigt, welches Kia kurz vor der offiziellen Premiere auf der New York Autoshow vorab veröffentlicht hat.

Insbesondere die Front hat eine deutliche Auffrischung erfahren. Im Zentrum steht eine noch modernere Tigernasen-Interpretation des Kühlergrills, der chromgerahmt eine optische Einheit mit den schicker gezeichneten Scheinwerfern bildet. Vor allem aber die an den äußeren Rändern der Frontschürze eingelassenen, keilförmigen Lufteinlässe sorgen für einen aggressiveren Dynamik-Schick. In ähnlich dynamischer Weise soll auch die Heckschürze überarbeitet worden sein. Darüber hinaus wird Kia dem Innenraum ein umfassendes Aufwertungspaket verpassen und auch den für Deutschland wichtigen 1,7-Liter-Dieselmotor überarbeiten. Doch weitere Details hierzu werden die Koreaner erst zur offiziellen Weltpremiere Anfang April 2015 in New York verraten.

Ausblick: Die Studie Sportspace weckt Lust auf eine Kombiversion des Optima.
Ausblick: Die Studie Sportspace weckt Lust auf eine Kombiversion des Optima.
Wann genau der neue Optima in Deutschland auf den Markt kommt, hat Kia noch nicht bekannt gegeben, wahrscheinlich ist aber der Herbst 2015. Sofern es weiterhin die Einstiegsmotorisierung mit Zweiliter-Benziner geben wird, dürfte es beim attraktiven Basispreis von 25.000 Euro bleiben. Spannend wird übrigens noch die Frage nach einer Kombiversion. Auf dem Genfer Autosalon hat Kia im März 2015 mit der Studie Sportspace einen Ausblick auf einen solchen Ableger des Optima gegeben, der vielleicht schon 2016 in den Markt kommen könnte. Und dann könnte es auch mit den Zulassungszahlen für den Optima deutlich nach oben gehen. Bestes Beispiel ist hierfür der Technik-Bruder Hyundai i40, der sich vor allem in der Kombiversion recht großer Beliebtheit erfreut.

Lesen Sie hier mehr über den Kia Optima auf PKW.de

(Bildmaterial: Kia)


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