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27.04.2018

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Fahrradträger für den Radurlaub in der Ferne

Radurlaub, aber ganz entspannt
Fahrrad aufs Dach und der Urlaub kann kommen.
Mit dem Rad in den Urlaub? Mit einem Fahrradträger kein Problem. Evgeny Bakharev / Shutterstock.com
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Einleitung von Jonas Futschik, Redakteur bei PKW.de 27.04.2018

Sobald der Sommer beginnt, holen Cabriofahrer ihre Cabrios, Grillfans ihre Grills und Fahrradfahrer ihre Fahrräder aus der Garage. Aber mit dem Rad in den Urlaub fahren? 500 Kilometer quer durchs Land? Das machen die alten Knochen nicht mehr mit. Zum Glück muss das Fahrrad nicht im Auto transportiert werden, sondern kann ganz einfach entweder auf dem Dach oder hinter dem Kofferraum auf einem Fahrradträger fürs Auto mit in den Urlaub genommen werden. Aber es gibt viele verschiedene Autos, viele verschiedene Fahrräder und immerhin drei verschiedene Arten von Fahrradträgern. Wir haben die wichtigsten Infos zu den praktischen Reisebegleitern für Sie zusammengefasst.

Welcher Fahrradträger ist der richtige?

Welchen Fahrradträger Sie brauchen, hängt von mehreren Faktoren ab. Die Variante fürs Dach hat den entscheidenden Vorteil, dass sie den Kofferraum nicht blockiert. Das erhöht die Flexibilität und Sie können den Kofferraum ganz normal verwenden. Allerdings hält der Dachträger die Räder mitten in den Fahrtwind. Das belastet zum einen das Fahrrad selbst, erhöht aber zum anderen durch den hohen Luftwiderstand auch den Benzinverbrauch. Außerdem müssen Sie zum Beladen des Fahrradträgers eine Menge Kraft mitbringen, denn ein Fahrrad auf ein Autodach zu hieven, kann durchaus anstrengend sein.

Einfacher geht das mit einem Fahrradträger fürs Heck des Autos. Der wird direkt an der Karosserie angebracht. Diese Methode hat zwei große Vorteile: Die tiefere Lage der Fahrräder schützt sie vor dem Großteil des Fahrtwindes und spart so Sprit. Außerdem lässt der Heckträger sich so einfach beladen. Sobald die Räder aber aufgeladen sind, geht der Kofferraum nicht mehr so einfach auf.

Heckträger sind einfacher zu beladen. Ralf Geithe / <a href='http://www.shutterstock.com'>Shutterstock.com</a>
Heckträger sind einfacher zu beladen. Ralf Geithe / Shutterstock.com

Besonders praktisch: der Fahrradträger für die Anhängerkupplung

Die letzte Art von Fahrradträger hat alle Vorzüge des Heckträgers, bietet aber noch einen weiteren, entscheidenden Vorteil: Sie können sie selbst an eine Anhängerkupplung montieren. Dazu ist ein bisschen Kraft nötig, damit am Ende auch alles an Ort und Stelle bleibt. Und natürlich eine Anhängerkupplung. So sparen Sie sich das Geld für eine professionelle Montage und müssen keine Haltevorrichtungen dauerhaft montieren.

Fahrradträger für den Porsche?

Für die meisten Autos gibt es mindestens eine Art von Fahrradträger, allerdings passt nicht jeder Träger auch auf jedes Auto. Es sollte eigentlich logisch sein, dass ein Dachträger nicht auf einem Cabrio montiert werden kann und außerdem meistens eine Dachreling benötigt.


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