Zweitwagen versichern – so profitierst du von günstigen Beiträgen!

Wir verraten dir, wie du deinen Zweitwagen am besten absicherst
Zweitwagen versichern – hierauf gilt es zu achten!
Zweitwagen versichern: Glücklich ist derjenige, der bereits über einen hohen Schadenfreiheitsrabatt beim Erstwagen verfügt.
svetlana
Einleitung von Svetlana Haffner, Redakteurin bei PKW.de 06.10.2015

Vor allem Familien kommen meist nicht ohne ihn aus – die Rede ist von einem Zweitwagen. Wer sich ein zweites Auto anschafft – etwa für den Partner oder ein anderes Familienmitglied, muss diesen Zweitwagen versichern. Wir erklären dir, worauf es dabei ankommt.

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Zweitwagen versichern – darauf gilt es zu achten

Bereits die Anschaffung eines zweiten Fahrzeugs kostet sehr viel Geld, ganz abgesehen von den monatlichen Unterhaltskosten, die ein Auto verursacht. Da ist es von Vorteil, wenn man bei der Kfz-Versicherung des Zweitwagens etwas Geld einsparen kann. Doch oft stellt sich die Frage, wie sich der Zweitwagen am besten versichern lässt.

Dabei gibt es keine Verpflichtung, alle Fahrzeuge bei ein und derselben Assekuranz anzumelden. In den meisten Fällen lohnt es sich aber, den Zweitwagen bei der gleichen Versicherung zu versichern, da in vielen Fällen der Zweitwagen in eine sehr viel günstigere Schadenfreiheitsklasse eingestuft wird. Um von den günstigeren Konditionen zu profitieren, muss der Versicherungsnehmer allerdings zugleich auch der Fahrzeughalter sein.

Insbesondere bei Führerscheinneulingen kann sich dieser Vorteil bezahlt machen, denn Fahranfänger müssen – durch die Einstufung in die Schadenfreiheitsklassen 0, S oder M – zu Beginn einen hohen Beitragssatz leisten. Daher ist es sinnvoll, wenn diese über die Versicherung der Eltern mitversichert sind, anstatt das Fahrzeug auf eigenen Namen zu versichern. Sie erhalten so bei den meisten Versicherungen die Schadenfreiheitsklasse ½.

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Wer seinen Zweitwagen günstig versichern möchte, für den kann es sich also lohnen, direkt einen Zweitwagentarif abzuschließen. Voraussetzung ist hierfür aber, dass der Erstwagen nicht in der Klasse 0 eingestuft ist. Eine hohe Schadenfreiheitsklasse beim Erstfahrzeug kann hingegen die Einstufung des Zweitwagens positiv beeinflussen. Bei einigen Assekuranzen lässt sich der Zweitwagen auf demselben Niveau wie der Erstwagen versichern, allerdings häufig unter der Bedingung, dass der Wagen nur von einer Person gefahren wird. Doch Vorsicht! Man sollte bei einem Zweitwagentarif unbedingt die Vertragsbedingungen gegenprüfen. Denn nicht selten wird bei einem Unfall mit dem Zweitwagen auch der Erstwagen beim Schadenfreiheitsrabatt zurückgestuft. Damit geht immer auch eine Beitragserhöhung einher.

(Bildmaterial: ©iStock.com/ViktorCap)


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