Trump wartet auf The Beast

The Beast, die Limousine von US-Präsident Trump
The Beast - das wohl sicherste Auto der Welt
The Beast ist das wohl sicherste Auto der Welt - wir erzählen Ihnen wieso!
jonas
Einleitung von Jonas Futschik, Redakteur bei PKW.de 15.01.2018

Wer würde nicht gerne einmal im Auto, The Beast genannt, des amerikanischen Präsidenten Trump durch die Gegend fahren? Man könnte meinen, das Staatsoberhaupt bewege sich in einer Festung auf vier Rädern voran.

The Beast lässt Präsident Trump warten

Manchmal muss selbst der mächtigste Mann der Welt, Donald Trump, warten. Der Präsident der Vereinigten Staaten wartet zurzeit auf sein neues Auto: The Beast, also zu deutsch, das Biest. Bis die Wartezeit vorbei ist, muss Trump aber auch nicht laufen, er begnügt sich mit der Limousine seines Vorgängers Barack Obama. Der speziell für den Präsidenten umgebaute Cadillac ist mehr als fürstlich ausgestattet, damit Trump und natürlich sein Vorgänger Obama sich stets sicher fühlen. Mit welchen Extras The Beast ausgestattet ist und welche Staatsgeheimnisse sich um den Wagen ranken, erfahren Sie bei Pkw.de.

Sonderausstattung von The Beast

Zunächst soll der Präsident natürlich leicht ein- und aussteigen können, dementsprechend wurde das Dach auf Stehhöhe angehoben. Außerdem wird Trump von einer raketensicheren Panzerung umgeben, die aus einer Mischung aus Carbon und Titan bestehen soll. Genauere Details hierzu werden jedoch zum Schutz des mächtigsten Mannes der Welt nicht veröffentlicht. Um Trump auch vor schweren Maschinengewehren zu schützen, bestehen die Scheiben der Limousine aus 14 cm dickem Panzerglas. Versucht doch einmal jemand, auf den Wagen zu schießen, so sorgt die Struktur des Glases dafür, dass die Kugel wie durch ein Netz gebremst und abgefangen wird. Doch nicht nur die Fenster des Wagens sind schusssicher, auch die Reifen halten einer solchen Belastung stand. Mithilfe eines Stützrings, der unter dem Gummi verbaut wurde, kann Donald Trump trotz getroffener Reifen noch in Sicherheit gebracht werden. Wem das noch nicht genug nach James Bond klingt, der sollte sich den Tank ansehen. Auch dieser scheut keine Schusswaffen, denn er verschließt sich von alleine wieder, wenn auf ihn geschossen wurde. Wie das geht? Ganz einfach: Eine Ummantelung aus einem kautschukähnlichen Material wurde um den Tank herum angebracht, kommt dieses in Berührung mit Flüssigkeit, verdichtet es sich von ganz alleine. Darf es noch ein bisschen mehr sein? The Beast verfügt auch über eine Lachgaseinspritzung, die dem Wagen eine Art Power-Boost gibt und ihm so beim Beschleunigen hilft. So soll Trump in Gefahrensituationen schnell entkommen können. Bei ca. 5-8 Tonnen Gewicht schafft The Beast schätzungsweise eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Damit Präsident Trump auch auf den schlimmsten Notfall vorbereitet ist, befinden sich in dem Auto nicht nur Blutkonserven, es verfügt auch noch über Atemluftkonserven im Kofferraum – wie lange es möglich ist, den Präsidenten mit Sauerstoff zu versorgen, ist jedoch ein gut gehütetes Geheimnis. Da bei The Beast alle Eventualitäten einbezogen wurden, ist es nicht verwunderlich, dass der Wagen über einen Fernstarter verfügt, um den Motor zu starten, bevor Trump sich in der Nähe des Autos befindet. So sind zündungsgekoppelte Autobomben keine Gefahr mehr. Sollte der Fahrer von The Beast nicht mehr in der Lage sein, seinen Job auszuführen, gibt es zudem die Möglichkeit, den Wagen von einem Kommandostützpunkt aus fernzusteuern. Wenn Sie nun auch gerne ein solches Auto Ihr Eigen nennen möchten, müssen Sie tief in die Tasche greifen: 1 Million Dollar kostet der Spaß!

(Bildmaterial: ©Shutterstock)


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