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Opel Omega B

Opel Omega B – Klassiker der oberen Mittelklasse

Der Opel Omega B ist ein Fahrzeugtyp des deutschen Kraftfahrzeugproduzenten Opel, das der oberen Mittelklasse zugeordnet wird. Der Wagen wurde von 1994 bis 2003 hergestellt. Der Opel Omega B kam als Nachfolger des Omega A in den Handel. Das Äußere des Autos orientiert sich an der 1990 präsentierten Studie Cadillac Aurora. Erstmals wurden auch Airbags im Omega B realisiert. Das Fahrwerk wurde ebenfalls verstärkt.

Opel Omega B Benzin

Markenbeschreibung

Die Motoren des Opel Omega B

Auch beim Opel Omega B war als Basismotorisierung nach wie vor der bisherige 2,0-Liter-Motor mit 85 kW oder 115 PS erhältlich, hinzu kam eine 16-V-Version mit 100 kW oder 136 PS. Die Reihen-Sechszylinder-Benzinmotoren, die bisher verbaut worden waren, wurden von neu entwickelten V6-Motoren abgelöst. Zu Beginn wurden 2,5-Liter-Antriebe mit 125 kW oder 170 PS angeboten, außerdem ein 3,0-Liter-Motor mit 155 kW oder 211 Pferdestärken im Topmodell MV6.

Als Dieseltriebwerk gab es anfangs den von BMW produzierten 2,5-Liter-Motor mit 96 kW oder 130 PS anstelle des 105-kW-Aggregats des BMW 325/525tds. Später folgten ein 2,0-Liter-16-Ventil-Direkteinspritzer-Diesel mit 74 kW oder 100 PS. Nockenwelle und Einspritzpumpe werden bei diesem Antrieb durch zwei getrennte und von der Welle der Einspritzpumpe ausgehende Steuerketten bewegt. Der Motor verfügt trotz 16 V über lediglich eine Nockenwelle, die die Ventile über Rollenschlepphebel antreibt.

Weitere Antriebsvarianten des Opel Omega B

Grundsätzlich wiesen die neuen V6-Motoren Leichtmetallzylinderköpfe mit vier Ventilen pro Zylinder auf. Zusätzlich war das “Multiram-System” verbaut, das die Länge des Ansaugweges abhängig von der Drehzahl des Triebwerks in mehreren Stufen variieren kann. Dies sorgte vor allem im unteren Drehzahlbereich für mehr Drehmoment. Durch ihre komplexe Bauform waren die V6-Motoren auch für den Quereinbau in Modellen mit Frontantrieb geeignet. Dementsprechend wurde der 2,5-Liter-V6 auch im Calibra und Vectra angeboten.

Der Facelift beim Opel Omega B

Beim Opel Omega B nahm man im Sommer 1999 eine größere Modifikation vor. Im Zuge des Facelifts erhielt das Fahrzeug auch die Bezeichnung Omega B2. Sowohl die Vorderseite als auch das Heck wurden überarbeitet, auch der Innenraum wurde umfassend modifiziert. Die meisten Chromleisten entfielen, dafür waren Seitenleisten und Stoßfänger in der jeweiligen Wagenfarbe lackiert. Neue Ausstattungsvarianten kamen hinzu, während der M V6 entfiel. Die edelste Version wurde nun als “Executive” bezeichnet. In dieser Version war nahezu alles enthalten, was die Liste der Aufpreise zu bieten hatte: elektrisch verstellbare Sitze, Xenon-Licht, Lederpolster, Tempomat, Telefon und Radio mit CD-Wechsler. Per Aufpreis konnten bei dieser Ausstattung nur noch die Metallic-Lackierung und das Schiebedach geordert werden.

Technische Daten

Opel Omega B
Produktionszeitraum1994–2003
Preis (Neuwagen)22.088 €
Höchstgeschwindigkeit186–240 km/h
0–100 km/h15,0–9,5 Sek.
Verbrauch (kombiniert)10,4–6,6 l/100 km
CO₂284–178 g/km
Zylinder/Ventile4–6/16–24
Hubraum1.994–2.498 cm³
Leistung (kW/PS bei U/min.)74/100 bei 1.650 bei 125/170 bei 3.200
Drehmoment (Nm bei U/min.)160 bei 2.500 bis 290 bei 3.400
Maße (L x B x H)4.780 x 1.770 x 1.450 mm mm
AntriebHinterradantrieb
Tankinhalt75 l
TreibstoffBenzin, Diesel
Leergewicht1.780 kg

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem »Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen «entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.