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26.03.2015

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Betrug beim Autokauf – die Erkenntnis erfolgt oft zu spät

So schützen Sie sich vor hinterhältigen Betrügern!
Betrug beim Autokauf – mit PKW.de gehen Sie auf Nummer sicher
©iStock.com/diego_cervo
sascha
Einleitung von Sascha Nendza, Redakteur bei PKW.de 26.03.2015

Nicht nur beim Verkauf eines Autos lauern jede Menge Gefahren und Risiken, auch beim Erwerb eines Gebrauchtwagens gilt es, Vorsicht zu walten. Schnell ist man auf die hinterhältigen Tricks von Gaunern hereingefallen. Dann ist nicht nur Ihr Traumwagen weg, sondern zumeist auch Ihr Geld. Denn darauf haben es Betrüger zumeist abgesehen. Wir erklären Ihnen, worauf Sie beim Autokauf achten sollten und wo die meisten Gefahren lauern.

Betrug beim Autokauf – nach Anzahlung meldet sich der Käufer nicht mehr

Das weltweite Internet bietet die idealen Voraussetzungen, um sein Auto schnell und unproblematisch anzubieten und zu verkaufen. Leider gibt es auch viele schwarze Schafe, die das Internet für ihre Betrügereien missbrauchen. Die Täuschung passiert dabei in den meisten Fällen bei der Transaktion des Geldes.

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Ein absolut klassischer Fall: Sie finden im Internet ein überaus günstiges Verkaufsangebot für ein Auto. So ein Schnäppchen will man sich natürlich nicht entgehen lassen. Der vermeintliche Verkäufer des Fahrzeugs verlangt von Ihnen eine Anzahlung, um sicher zu gehen, dass Sie den Wagen tatsächlich kaufen wollen. Der vereinbarte Kaufpreis soll daraufhin mittels eines Zahlungsdienstleisters überwiesen werden. Doch nachdem Sie die Überweisung des Geldes vorgenommen haben, ist der Verkäufer plötzlich nicht mehr zu erreichen.

In so einem Fall können Sie sicher sein, dass Sie weder das Auto bekommen noch Ihr Geld wiedererlangen. Daher gilt es, insbesondere bei Vorab-Transaktionen auf Konten wie Western-Union oder MoneyGram, bei denen sogenannte Person zu Person-Überweisungen möglich sind, misstrauisch zu werden. Denn oft genug gelingt es Betrügern, das Geld unter falschem Namen oder mit gefälschten Papieren abzuheben.

So kommen Sie Betrügern auf die Schliche

Wenn der Verkäufer darauf bestehen will, das Geld per Zahlungsdienstleister zu bekommen – anstatt etwa in bar bei der Fahrzeugübergabe – dann liegt bereits der Verdacht nahe, dass der Verkäufer betrügerischen Absichten hat. Tätigen Sie daher keine Vorausüberweisungen – ganz besonders nicht ins Ausland! Gehen sie auf derartige Angebote am besten gar nicht erst ein!

Doch nicht immer ist es so einfach, beim Autokauf Betrüger zu entlarven. Unter einem glaubwürdig erscheinenden Vorwand versuchen diese ihre Opfer davon zu überzeugen, das Geld anzuweisen. Sie versichern, dass alles seine Richtigkeit hat.

Um nicht auf solche Betrugsmaschen hereinzufallen, sollten Sie sich das Autoinserat aufmerksam anschauen. Ein erstes Indiz ist der Verkaufspreis eines Fahrzeuges. Wird ein Kfz deutlich unter dem üblichen Marktpreis zum Verkauf angeboten, sollten Sie skeptisch werden. Kriminelle versuchen in der Regel mit zum Teil utopisch günstigen Angeboten möglichst viele Opfer in ihre Fänge zu locken.

Wurden Bilder dem Inserat beigefügt, betrachten Sie diese genau. Ein Auto mit ausländischem Nummernschild oder lediglich ein Pressefoto des Fahrzeugherstellers sind ein möglicher Hinweis darauf, dass es sich hierbei um kein echtes Verkaufsangebot handelt. Dubiose Angebote enthalten zudem oftmals weder Namen noch Adresse des Verkäufers. Und wenn doch, dann passt die angegebene Telefonnummer nicht zum Wohnort und entspricht auch keiner deutschen Mobilfunkvorwahl. Lassen Sie von solchen Angeboten lieber die Finger!

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