Familienautos zum kleinen Preis: Die 5 günstigsten Modelle

Ob SUV, Kombi oder Van – Familienautos gibt es reichlich. Wir zeigen Ihnen die günstigsten.
Viel Platz für kleines Geld.
Familienautos: Viel Platz für wenig Geld
alessandro
Einleitung von Alessandro Radegonda, Redakteur bei PKW.de 13.09.2019

Düsseldorf, 13.09.2019. Wer mit seinem Partner bzw. seiner Partnerin und den Kindern in den Urlaub fahren möchte, der kennt es: zu wenig Platz für zu viele Sachen. Höchste Zeit, sich ein größeres Auto zuzulegen. Allerdings kann das manchmal ganz schön teuer werden, denn meistens bezahlt man für mehr Auto logischerweise auch mehr Geld. Wir haben uns diesem Problem gestellt und für Sie einmal ein paar erschwingliche Modelle gefunden, die gleichzeitig auch noch Platz für die ganze Familie bieten.

Der Peugeot 308 SW/ Zavatskiy Aleksandr
Der Peugeot 308 SW/ Zavatskiy Aleksandr

Peugeot 308 SW

Der Peugeot 308 SW ist seit 2008 im Handel und sowohl mit fünf als auch mit sieben Sitzen verfügbar. Im Kofferraum ist mit 573 Litern viel Platz. Bei umgeklappten Sitzen bleibt die Fläche eben und bietet so ideale Transportmöglichkeiten, was auch der niedrigen Laderampe zu verdanken ist. Auf die Rückbank passen zwei große Kindersitze, in der Mitte wird es dann allerdings doch etwas kuschelig. Das Cockpit bietet zwar nicht viel Luxus, dafür aber viel Platz für Fahrer und Beifahrer. Das schlagende Argument ist hier natürlich der Preis. Mit 16.800 Euro zahlt man für viel Auto wenig Geld.

Der Opel Meriva/ Art Konovalov
Der Opel Meriva/ Art Konovalov

Opel Meriva

Der nächste Kandidat ist der Opel Meriva. Mit 15.900 Euro ist er günstiger als der Peugeot, hat dafür aber auch einen kleineren Kofferraum. 400 Liter fasst dieser. Allerdings punktet der Meriva mit zusätzlichen Stauflächen in den Seiten und einem, wie beim Peugeot, ebenen Boden bei ausgeklappten Rücksitzen. Opel hat seinem Minivan allerdings noch ein ganz besonderes Zubehör verpasst, das den Komfort noch einmal erhöht, denn der Meriva besitzt gegenläufig öffnende Türen, die das Ein- und Aussteigen sehr erleichtern.

Der Dacia Duster/ emirhankaramuk
Der Dacia Duster/ emirhankaramuk

Dacia Duster

Was den Preis angeht, kann dem Duster niemand das Wasser reichen. Nur knapp 12.000 Euro muss man für ihn bereithalten. Das spiegelt sich allerdings auch im Komfort wider. Die Türen gehen nicht besonders weit auf, was den Ein- und Ausstieg etwas erschwert, und auch das Cockpit schaut etwas trostlos drein. Nach Luxus sucht man hier vergebens, doch hier geht es ja auch nicht um die teuersten sondern günstigsten Familienautos. Der Duster bietet viel Platz, 475 Liter im Kofferraum und darum geht es ja im eigentlichen Sinne: Ein günstiges Auto mit reichlich Stauraum.

Der Renault Grand Scénic / Yuriy Vlasenko
Der Renault Grand Scénic / Yuriy Vlasenko

Renault Grand Scénic

Bereits seit 1996 wird er in Serie produziert und gehört mittlerweile zu den beliebtesten Vans Europas. Punkten kann der Grand Scénic vor allem mit seinem enormen Kofferraumvolumen von knapp 680 Litern. Klappt man die Rücksitze um, hat man sogar über 2.000 Liter Stauraum zur Verfügung. Was der Grand Scénic außerdem den oben genannten Modellen voraus hat, sind die drei möglichen Kindersitze, die auf die Rückbank passen. Das Cockpit ist ebenfalls geräumig und hat alles, was man für entspanntes Fahren benötigt. Mit einem Preis von 20.700 Euro ist auch der Grand Scénic noch ein echtes Schnäppchen.

Der Seat Ibiza ST/ VanderWolf Images
Der Seat Ibiza ST/ VanderWolf Images

Seat Ibiza ST

Bis jetzt hatten wir bereits SUVs und Vans näher betrachtet, mit dem Ibiza ST schauen wir uns nun auch einen Kombi mal genauer an. Mit knapp 12.300 Euro liegt er in der gleichen Preiskategorie wie der Dacia Duster – sehr, sehr günstig also. Kann er trotz des geringen Anschaffungspreises überzeugen? Zwar ist er als Kombi nicht so hoch wie die anderen Modelle, was das Aus- und Einsteigen umständlicher macht, er bietet allerdings sehr komfortable Sitze und in der Front sehr viel Platz. Mit 430 Litern Volumen liegt der Kofferraum im Mittelfeld, mehr als der Meriva aber weniger als der Duster. Die 10 cm hohe Ladekante könnte ein wenig beim Verstauen der Koffer stören, doch bei 12.300 Euro darf man eigentlich auch nicht zu viel meckern. Wie in den anderen Modellen, abgesehen vom Grand Scénic, passen auch hier zwei große Kindersitze auf die Rückbank, ein Erwachsener findet allerdings keinen Platz mehr dazwischen.

Fazit

Was den Preis angeht, schlägt niemand den Dacia Duster. Was den Platz und den Komfort angeht, hat der Grand Scénic die Nase vorne, ist aber auch der Teuerste unter den fünf Getesteten. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat aber wohl der Opel Meriva. Für knapp 16.000 Euro bekommt man hier Komfort, Platz, und ein, im Großen und Ganzen, zuverlässiges Familienauto zum kleinen Preis.

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