Tesla Model Y: Die 'sexy' Alternative

Tesla will gegen Ende 2019 ein neues SUV auf den Markt bringen
Der Tesla Model Y - ein wahrhaft 'sexy' Auto
Der Tesla Model Y - das 'sexy'-Symbol aus dem Hause Tesla
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Einleitung von Rabea Gräfe, Redakteur bei PKW.de 11.10.2017

Elektroautos sind immer mehr im Kommen, vor allem seit der Dieselskandal in vollem Gange ist und viele Menschen um die Zukunft ihres Wagens bangen müssen. Vorreiter auf dem Markt der sauberen Karossen ist ein Unternehmen, das uns allen gut bekannt ist. Mit dem neuen Tesla Model Y will der amerikanische Konzern nun ein neues SUV auf den Markt bringen, das wie bereits seine Vorgänger durch einen Elektromotor angetrieben wird. CEO Elon Musk scherzte mit einem Freund über die Namensgebung des neuen SUV, das sie zuerst S.E.X nennen wollten. Da Ford sich jedoch bereits die Bezeichnung Modell E gesichert hatte, konnte das Unternehmen diesen Namen nicht weiter verfolgen und entschied sich für eine andere Lösung. Das E wurde zu einer 3, und Musk kam die Idee, ein Tesla Model Y beim Patentamt anzumelden. Zusammengesetzt entstand so der Name: S.3.X.Y. – also SEXY. Den Preview-Fotos nach zu urteilen, hält der Name, was er verspricht: Der neue Tesla Model Y wird sehr sexy aussehen.

Elektro-SUV im sexy Design: Der Tesla Model Y

Zwar kann man auf dem Bild, das CEO Musk beim jährlichen Aktionärstreffen präsentierte, nur Umrisse des neuen Elektro-SUV sehen, doch diese sind sehr vielversprechend. Laut der Bilder könnte es sich um eine SUV-Version des Tesla Model 3 handeln. Die breiten Kotflügel und die prägnante Motorhaube sind nur einige der packenden Details, die bei uns für Vorfreude sorgen. Zudem scheint es, als würden auch beim Tesla Model Y die Seitenspiegel durch Kameras ersetzt. Dies kennen wir bis jetzt nur vom luxuriöseren Model X, allerdings ist hier zu sagen, dass diese Technik nur in wenigen Ländern erlaubt ist und somit auf deutschen Straßen wohl eher nicht zu sehen sein wird. Das neue SUV soll bereits Ende 2019 an den Start gehen und ist für die breite Masse gedacht.

(Bildmaterial: ©Shutterstock)


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