Schnelle Kleinwagen: Das sind die besten „Hot Hatches“ auf PKW.de

Ein echter Sportwagen ist zu teuer, aber langweilig darf es auch nicht werden? Diese Kleinwagen können auch den Großen das Wasser reichen.
Spaß im kleinen Paket: Hot Hatches
Kleine Autos, großer Spaß: die stärksten Kleinwagen auf PKW.de.
jonas
Einleitung von Jonas Futschik, Redakteur bei PKW.de 16.08.2017

Sie sind jung, erfolgreich und auf dem besten Wege, ein echter Entscheider zu werden. Herzlichen Glückwunsch. Aber im Spiegel schleichen sich Anzug und Krawatte an? Sie denken über eine Reihenhaushälfte mit Garten in der Vorstadt nach? Und diese Vorstellung jagt Ihnen einen kalten Schauer über den Rücken? Nicht nur Kleider machen Leute, offenbar gilt dasselbe auch für Autos. Das fahrzeuggewordene Äquivalent zu Shorts und Flip-Flops sind Kleinwagen, die mit den ganz Großen mithalten können. Sogenannte Hot Hatches sind klein, schnell und machen Spaß. Und sie halten die Spießigkeit noch eine Weile auf Distanz. PKW.de hat für alle Junggebliebenen die besten PS-starken Kleinwagen gesucht und gefunden.

Britische Rennmaschine: Mini John Cooper Works

Nicht mehr ganz so Mini kommt der John Cooper Works daher.
Nicht mehr ganz so Mini kommt der John Cooper Works daher.

Bei Kleinwagen denkt man oft zuerst an den originalen Mini Cooper, der sowohl auf den engen Straßen Londons als auch auf den Rallyepisten der Welt erfolgreich war. Wenn ein Mini durch die Hallen von John Cooper Works geht, ist das Ergebnis ein Minirennwagen, der vor britischem Charme nur so tropft. 230 PS hieven den John Cooper Mini in nur 6,3 Sekunden auf 100 km/h und danach weiter auf bis zu 246 km/h. Einen schnellen Briten bekommt man auf PKW.de schon ab unter 10.000 Euro.

Den Mini ohne understatement gibt’s auf PKW.de

Minigolf extrem: VW Polo GTI

Will auch Golf spielen: Der Polo GTI.
Will auch Golf spielen: Der Polo GTI.

Was passiert, wenn man einen der besten Kleinwagen aus deutscher Produktion mit 200 PS ausstattet? Man erhält ein Auto, das sich sowohl auf der Landstraße als auch auf der Autobahn extrem wohlfühlt. Mit Bleifuß ist der Polo GTI nach 6,7 Sekunden auf 100 km/h, zur Höchstgeschwindigkeit der Modellreihe VI von 2017 gibt es momentan noch keine Angaben, 230 km/h dürften aber wohl drin sein. Das Fahrwerk ist natürlich etwas härter abgestimmt als das des Serienpolos, trotzdem büßt der Kleinwagen kaum Alltagstauglichkeit ein. PKW.de führt ältere Exemplare schon ab ca. 6000 Euro.

Polo ist günstiger als Golf. Auch auf PKW.de.

Party statt Focus: Ford Fiesta ST

Fiesta statt Siesta: Der Ford Fiesta ST.
Fiesta statt Siesta: Der Ford Fiesta ST.

Fords neue Ecoboost-Motoren sind kleine Wunder der Technik. Aus weniger Zylindern mit weniger Hubraum ziehen diese Maschinen mehr Leistung als je zuvor. Kein Wunder also, dass auch Fords kleinstes Auto einen neuen Dreizylinder spendiert bekommen soll. Der neue Fiesta ST soll dank eines neuen Turboladers auf ganze 200 PS kommen. Soll es mal etwas gemächlicher zugehen, kann einer der drei Zylinder einfach abgeschaltet werden. Ab 2018 soll die neue Modellreihe beim Händler stehen, wer nicht mehr so lange warten kann, findet bei PKW.de gut erhaltene Exemplare älterer Baureihen ab 8000 Euro.

PKW.de feiert eine Fiesta. Gar nicht teuer.

Der junge Wilde wird noch wilder: Seat Leon Cupra ST

Den Leon Cupra gibt es auch als echte Rennmaschine. Dann aber ohne Straßenzulassung.
Den Leon Cupra gibt es auch als echte Rennmaschine. Dann aber ohne Straßenzulassung.

Der Seat Leon Cupra ST ist schnell. 250 km/h Spitze macht der „junge Wilde“, um genau zu sein. Möglich macht das ein Vierzylinder-Motor mit bis zu 300 PS. In 5,7 Sekunden ist der Sprint auf 100 km/h geschafft. Als optionales Extra gibt es nicht nur diverse Fahrassistenzen, sondern auch einen Dachgepäckträger für Surfbretter. Wenn der Alltag mal wieder zu drückend wird und man sich beweisen muss, dass die eigenen Träume doch noch leben. PKW.de führt gute Exemplare schon ab unter 20.000 Euro.

Die jungen wilden gibt’s auf PKW.de.

Tuner Spezial: Honda Civic Type R

Mit Ecken und Kanten: Der Honda Civic Type R.
Mit Ecken und Kanten: Der Honda Civic Type R.

Die Grenzen zwischen interessant und infantil sind besonders bei Autos fließend, aber der aktuelle Civic Type R ist so weit in Richtung infantil abgerutscht, dass er schon wieder cool ist. Mit 320 PS aus vier Zylindern klettert der Tacho auf bis zu 270 km/h. Es gibt Porsches, die da nicht mithalten können. Wer mit dem infantilen Image des Civic Type R klarkommt, bekommt eine echte Rennmaschine, die sich vor der Premiumkonkurrenz nicht verstecken muss. Das Ganze bekommt man auf PKW.de ab 30.000 Euro.

Schwer zu haben? Nicht auf PKW.de.


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