Smart Fortwo Cabrio (2016).
Lässt viel Sonne rein: Smart Fortwo Cabrio.

Auf geht’s!

Smart Fortwo Cabrio kommt zur IAA

Köln, 28.08.2015 – Die seit Ende 2014 erhältliche dritte Generation des Smart Fortwo wird bald auch wieder als Cabriolet zu haben sein. Im September 2015 wird sich der clevere Zweisitzer erstmalig mit seinen neuen Entblätterungskünsten der Öffentlichkeit präsentieren. Offizieller Marktstart ist dann im Februar 2016 zu Preisen ab vermutlich 14.000 Euro.

mario
von Mario Hommen, Redakteur*in bei PKW.de 28.08.2015
Beim neuen Smart Fortwo Cabrio sollen die Verwirbelungen im Innenraum geringer sein als bisher.
Beim neuen Smart Fortwo Cabrio sollen die Verwirbelungen im Innenraum geringer sein als bisher.

Eine optische Überraschung ist der offene Smart Fortwo eigentlich nicht, sofern man sich denn an die neue Knubbelnasen-Form der dritten Fortwo-Generation bereits gewöhnt hat. Im geschlossenem Zustand sieht das Cabrio dem Coupé in jedem Fall sehr ähnlich. Wird auf Knopfdruck die leichte Stoffpelle samt der beheizbaren Heckscheibe aus Glas in Richtung Kofferraum zusammengerafft, was auch während der Fahrt bis zur Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h funktionieren soll, offenbart sich allerdings eine schmalere C-Säule mit nicht versenkbaren Fenstern. Das sieht nicht wirklich elegant aus, doch Smart-Kunden setzen ohnehin andere Prioritäten.

Abnehmbar: Beim Smart Fortwo Cabrio lassen sich die zwei Holme zwischen A- und C-Säule entfernen.
Abnehmbar: Beim Smart Fortwo Cabrio lassen sich die zwei Holme zwischen A- und C-Säule entfernen.

Ob schick oder vielleicht nicht: Herrliches Cabriolet-Feeling mit viel Sonne kann man in jedem Fall genießen. Etwas luftiger wird es noch, wenn man außerdem die seitlichen Holme zwischen A- und C-Säulen entfernt. In der Neuauflage soll man den Offenmodus mit weniger Verwirbelungen im Innenraum genießen können, denn eine kleine Finne auf dem Windschutzscheibenrahmen soll das turbulente Treiben in der Fahrgastzelle minimieren.

Die kleinen Seitenfenster des Smart Fortwo Cabrio lassen sich nicht versenken.
Die kleinen Seitenfenster des Smart Fortwo Cabrio lassen sich nicht versenken.

Das Cabriolet hat eine etwas kleinere Motorenpalette als das Coupé. Statt der schwachbrüstigen Basis hat der Kunde vorläufig nur die Wahl zwischen einer 71 PS starken Saugbenzinerversion und einer Turbovariante, die aus dem 1,0-Liter-Dreizylinder 90 PS kitzelt. Da aufgrund von Karosserieverstärkungen das Gewicht im Vergleich zum Coupé leicht zugenommen hat, sind die Fahrleistungen des Cabrios auch marginal schlechter. Zumindest dauert im Fall der Turboversion der Sprint 10,9 statt 10,8 Sekunden, während die Saugerversion wie beim Coupé mit 14,9 Sekunden angegeben wird. Die Höchstgeschwindigkeit soll 151 respektive 155 km/h betragen, der Verbrauch bei 4,2 beziehungsweise 4,3 Litern auf 100 Kilometer liegen. Standardgetriebe ist eine manuelle Fünfgangschaltung, optional gibt es ein Doppelkupplungsgetriebe.

Einsteigen und die Sonne genießen: Ab Februar 2016 ist der Smart Fortwo auch wieder als Cabriolet verfügbar.
Einsteigen und die Sonne genießen: Ab Februar 2016 ist der Smart Fortwo auch wieder als Cabriolet verfügbar.

Wahlmöglichkeiten hat der Kunde außerdem bei den Verdeckfarben und den Ausstattungsniveaus. Der Dachstoff ist in Rot, Blau oder Schwarz zu haben, die Ausstattungen heißen Passion, Proxy und Prime.

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(Bildmaterial: Smart)


Alle Artikel in: Autonews

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