Skoda Rapid Spaceback Modelljahr 2016.
Optisch gibt es kaum Unterschiede, doch technisch wurde der Rapid zum Modelljahr 2016 deutlich aufgefrischt.

Rapid aufgewertet

Skoda Rapid Spaceback/Limousine: Mehr Ausstattung und PS bei weniger Verbrauch

Köln, 01.06.2015 – Kein Facelift, aber einige Neuerungen bietet Skoda ab sofort für die beiden Karosserievarianten Limousine und Spaceback der Baureihe Rapid. Neben der finalen Umstellung auf Euro-6-Motoren, leichten Leistungszuwächsen und Verbrauchsminderungen ergänzen noch ein paar neue Serien- und Optionsausstattungen das Modelljahr 2016.

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von Mario Hommen, Redakteur*in bei PKW.de 01.06.2015

Wer sich künftig einen Skoda Rapid als Neuwagen zulegen will, wird in jedem Fall ein Fahrzeug mit Euro-6-Zertifizierung bekommen. Neben dem verbesserten Abgasverhalten sind die Verbräuche zudem heruntergegangen, während das Leistungsniveau mit einer Ausnahme gestiegen ist. Den Basisbenziner 1.2 TSI (auch mit 7-Gang-DSG erhältlich) gibt es künftig in den Leistungsstufen 90 (+4) PS und 110 (+5) PS. Stärkster Benziner ist weiterhin der 1.4 TSI mit serienmäßigem DSG und nunmehr 125 (+3) PS. Unter anderem dank der für alle Motoren serienmäßig verbauten Start-Stopp-Automatik und einer Bremsenergierückgewinnung kann der Topbenziner mit deutlich weniger Sprit als bisher auskommen, denn laut Skoda sank der Normwert von 5,8 auf 4,7 Liter pro 100 Kilometer.

Bei den Dieselmotoren blieb die Leistung des 90-PS-Basisaggregats (1,4 Liter) unverändert, das 1,6-Liter-Pendant wird hingegen künftig 116 statt 105 PS an die Vorderachse wuchten. Auch hier ging der Verbrauch runter: Der 1,4er schluckt im Idealfall nur noch 3,4 Liter, der 1,6er nur noch 4,1 Liter auf 100 Kilometer.

Neuerungen bei der Sicherheitsausstattung

Erfreulich aus Kundensicht ist außerdem eine Ausstattungsaufwertung, die serienmäßig für alle Versionen eine neue Multikollisionsbremse mit sich bringt. Diese soll im Fall eines Auffahrunfalls dabei helfen können, eine Mehrfachkollision zu verhindern. Gegen Aufpreis stehen dem Kunden zudem neue Ausstattungsdetails zur Wahl, wie etwa ein Müdigkeitswarner für 50 Euro, ein Unfallverhinderungsradar mit City-Notbremsfunktion für 270 Euro, Parkpiepser vorne für 290 Euro sowie eine Klimaautomatik mit Feuchtigkeitssensor sowie ein selbstabblendender Innenrückspiegel.

Eine wichtige Neuheit ist zudem die Umstellung auf die zweite Generation des Modularen Infotainmentbaukastens, die dem Nutzer unter anderem eine noch bessere Einbindung seines Smartphones und die Nutzung spezieller Apps erlaubt.

Neues Kombiinstrument, neues Navi

Wenn auch kein richtiges Facelift, so unterscheiden sich dennoch die Rapids des Modelljahres 2016 von ihren Vorgängern unter anderem dank eines optionalen LED-Tagfahrlichts und der nun in die Spiegelaußengehäuse integrierten Seitenblinker. Ein neu gestaltetes Kombiinstrument und Vordersitze mit einer neuen Seitenverkleidung runden den Feinschliff ab. Und wie es sich gehört, gehen auch die Preis leicht nach oben: Im Fall der Basisversion Rapid Spaceback 1.2 TSI in der Ausstattung Active stieg der Preis von 15.170 auf 15.590 Euro.

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(Bildmaterial: Skoda)


Alle Artikel in: Autonews

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