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Fiat Punto – günstiges Alltagsauto mit vernünftiger Serienausstattung

Der Fiat Punto wurde im Jahr 1993 als Nachfolger des Fiat Uno eingeführt, bekam 1994 eine Cabrio-Version verpasst und galt 1996 als das meistverkaufte Auto Europas. Passend zum 100. Geburtstag von Fiat kam die 2. Generation des Kleinwagens im Jahr 1999 heraus und wartete damals bereits mit einer adaptiven Lenkung auf: Wenn man langsamer als 50 km/h fuhr, schaltete sich der City-Modus ein und erleichterte das Einparken. Auf Wunsch wurde auch der Fiat Punto Rallye ausgeliefert – bereits ab Werk gestriegelt und gespornt, für ein paar schnelle Runden auf der Rennstrecke. Im Jahr 2005 legte sich der kräftige Dauerbrenner von Fiat in der 3. Generation einen neuen Namen zu: Der Grande Punto kam als Drei- und Fünftürer daher und konnte erstmals volle fünf Sterne im Euro-NCAP-Crashtest erreichen. Wie inzwischen gewohnt, holte sich der Punto im darauf folgenden Jahr den Titel des europaweit meistverkauften Autos und bekam 2009 ein weiteres Update und einen neuen Namen spendiert: Nun auf die Bezeichnung Punto Evo getauft, beherbergte der Wagen zum ersten Mal einen leistungsstarken MultiAir-Motor und serienmäßig sieben Airbags, ESP und eine Berganfahrhilfe. Die vorerst letzte Modellpflege erfolgte dann im Jahr 2012 und bracht die dritte und letzte Namensänderung mit sich: Der Fiat Punto hieß nun wieder Fiat Punto und übernahm alle Errungenschaften aus den letzten Jahren. Mit seiner bewegten evolutionären Geschichte und einer Menge Preisen im Kofferraum wird der Fiat Punto natürlich gerne als Neuwagen und Gebrauchtwagen genommen. Die Betriebskosten des Kleinwagens sind gering, die Ausstattung ist ansehnlich und die Sicherheit hoch – zudem sieht der kleine Flitzer einfach zeitlos gut aus.

Fiat Punto Diesel

Fiat Punto Benzin

Fiat Punto Kleinwagen

Fiat Punto Limousine

Markenbeschreibung

Modern, kompakt und praktisch: Der Fiat Punto passt in die moderne Straßenlandschaft

Schaut man sich den Fiat Punto einmal von außen an, wirkt er auf den ersten Blick robust und praktisch: Die italienische Fahrzeugschmiede bietet mit dem Kleinwagen vor allem ein alltagstaugliches Fahrzeug, welches auch äußerlich dementsprechend vernünftig daherkommt. Der Wagen weist durch die Generationen hinweg eine gerundete Form auf, welche sich in der Frontpartie Fiat-typisch verschlossen gibt. Alleine die 3. Generation wartet mit einem schmalen Kühlergrill auf, passend zum flügelartig in die Breite gezogenen Logo. Die Frontscheinwerfer sind nicht zu groß und liegen dicht über den schmalen Tagfahrleuchten. Trotzdem führen die Scheinwerfer den Blick des Betrachters sehr gekonnt über die flache Motorhaube zu den Flanken des Wagens. Auch hier werden keine wilden Experimente gewagt, lediglich eine einzelne recht flache Sicke schmückt die Fahrzeugseite. Recht so! Schließlich möchte der Fahrer eines Fiat Punto, dass sein Neu- oder Gebrauchtwagen zwar schick, aber nicht zu teuer ausfällt.

Dieses Ziel wurde punktgenau erreicht, zumal die Verarbeitung des Fiat Punto ebenso robust wie ansprechend ausfällt. Alle Spaltmaße sind gleichmäßig und schmal, während bewegliche Teile wie z. B. die Autotüren mit einem satten Klang zufallen. Für einen geringen Aufpreis gibt es die empfehlenswerte Kunststoffbeplankung dazu, mit welcher kleinere Unfälle praktisch ignoriert werden können – stören die Kratzer, wechselt man die günstige Beplankung einfach aus. Die Unterseite des Wagens gibt sich ähnlich praktisch, denn der Unterboden wurde auf voller Länge verkleidet. Das hält nicht nur Schmutz und Schäden vom Motorraum fern, sondern verbessert obendrein die Windschnittigkeit und verringert damit den Spritverbrauch.

Was den Einstieg angeht, gibt sich der Fiat Punto generationsübergreifend bequem: Mit seinen großen Türöffnungen, den tiefen und äußerst schmalen Seitenschwellern und der guten Sitzhöhe ist der Kleinwagen auch für Fahrer im fortgeschrittenen Alter geeignet. Haltegriffe auf allen Plätzen und sehr leichte Türen mit einer starken Arretierung tun ihr Übriges, um den Einstiegskomfort ein weiteres Mal zu erhöhen. Mit der beiliegenden Fernbedienung lassen sich alle Zugänge des Wagens öffnen oder schließen, von den Türen über die Fenster bis hin zum Kofferraum. Die Übersicht im Straßenverkehr ist durch die gut gewählte Sitzposition ebenfalls hervorragend. Mit seinen großen Fenstern und der steil abfallenden Motorhaube bietet der Fiat Punto eine gute Rundumsicht; große Außenspiegel sichern auch den Blick zur Seite und nach hinten zufriedenstellend ab.

Der Fiat Punto ist solide und sicher – der Fahrspaß kommt trotzdem nicht zu kurz

Der Fiat Punto schafft es, ein sicheres und auf die Bewältigung des Alltags ausgerichtetes Fahrgefühl mit einer guten Prise Sportlichkeit zu vereinen – und das sowohl als Neu- wie auch als Gebrauchtwagen. Während die Federung bei der 1. und 2. Generation sehr weich ausfällt, kommt der Punto in der 3. Generation etwas knackiger daher. Bodenwellen und Fahrbahnunebenheiten werden trotzdem gut abgefangen und kommen nur als leichtes Wippen im Innenraum an. Eine leichte Aufbaubewegung um die Längsachse ist in Kurven zwar spürbar, nimmt jedoch nie wirklich störende Züge an. Durch die gut austarierte Federung ist auch die Richtungsstabilität des Kleinwagens sehr gut; Spurrillen und Schlaglöcher stellen für den Punto keinerlei Problem dar.

Die Lenkung an sich ist reaktionsfreudig und trumpft vor allem beim Rangieren in der Stadt ordentlich auf. Schaltet man den Fiat Punto in den City-Modus, wird die Lenkung noch leichtgängiger, sodass dem Fahrer beim Einparken wildes Gekurbel erspart bleibt. Schnelle Richtungswechsel lassen das serienmäßige ESP (Elektronisches Stabilitätssystem) anspringen und führen zu einer starken Untersteuerung. Das ist keineswegs schlecht, denn damit wird der Wagen auch für Fahranfänger problemlos beherrschbar und verhält sich in Krisensituationen berechenbar. Wenn es hart auf hart kommt, bringen die Conti-Premium-Contact-Bremsen den Wagen in weniger als 37 m zum Stillstand. Sollten wirklich alle Stricke reißen, schützt der Punto seinen Fahrer zuverlässig mit bis zu sieben Airbags. Im Euro-NCAP-Crashtest konnte der Wagen auf diese Weise volle fünf Sterne einfahren.

Mit dem Fiat Punto erhält der Fahrer ein gute Grundausstattung und viele Optionen

Nimmt man im Fiat Punto Platz, bemerkt man zuerst die bereits in der Grundversion sehr gemütlichen Sitze. Trotz der weichen Polsterung stützt der Sessel den Fahrer sehr zuverlässig und bietet dank der guten Seitenwangen auch in scharfen Kurven einen anständigen Halt. Auch obenrum gibt es für den Fahrer nichts zu beanstanden, denn die Kopf- und Ellenbogenfreiheit ist üppig bemessen. Schweift der Blick durch den Innenraum und über die Mittelkonsole, fällt zum einen die gute Verarbeitung in Hartplastik mit Stoffelementen auf. Zum anderen glänzt der Fiat Punto mit einer übersichtlichen Gestaltung seiner Konsolen- und Armaturenlandschaft. Zur Serienausstattung gehört neben Airbags, einem ESP (Elektronisches Stabilitätssystem) und einem Bremsassistenten auch eine Berganfahrhilfe.

Will man seinen Fiat Punto mit ein wenig mehr unterstützender Elektronik ausstatten, bietet sich zum einen das Komfortpaket an: Ein Regensensor, ein automatisch abblendender Innenspiegel, ein Tempomat und ein Parksensor bieten dem Fahrer für eine geringe Investition eine Menge Mehrwert. Ein wenig kostenintensiver fällt das Technopaket aus, mit welchem der Wagen eine Blue&Me Freisprecheinrichtung samt SMS-Reader und ein portables TomTom-Navigationssystem verpasst bekommt. Die günstigste Erweiterung stellt das Cool&Sound-Paket dar. Eine Klimaanlage mit Pollenfilter und ein CD- und MP3-fähiges Autoradio versüßen dem Fahrer vor allem längere Fahrten. Apropos längere Fahrt: Wer den Fiat Punto mit in den jährlichen Urlaub nehmen möchte, freut sich über ein Kofferraumvolumen von 250 l. Klappt man die Rückbank um, erweitert sich der Stauraum auf satte 625 l – für einen Kleinwagen eine durchaus beachtliche Leistung.

Der Fiat Punto bietet auch bei der Motorenleistung eine Menge Auswahl

Klein aber oho: Auch wenn er hervorragend in enge Parklücken passt, bietet der Fiat Punto seinem Fahrer genug Druck, um in Sachen Fahrspaß ordentlich zu punkten. Bereits die günstigste Variante des Kleinwagens kommt mit 1.242 cm³ Hubraum, 51 kW bei 5.500 U/min. und einem maximalen Drehmoment von 102 N⋅m bei 3.000 U/min. daher. Wer ein wenig mehr investiert, erhält einen Turbodiesel mit anständigen 1.248 cm³ Hubraum, 62 kW bei 4.000 U/min. und einem maximalen Drehmoment von 200 N⋅m bei 1.500 U/min. – genug, um auch auf kurvigen Bergstraßen nicht die Fasson zu verlieren. Die Natural-Power-Reihe des Fiat Punto schließlich wird per Erdgas betrieben und begeistert mit einem geringen Verbrauch.

Technische Daten

Fiat Punto
ProduktionszeitraumSeit 1993, aktuelle Baureihe: seit 2005
Preis (Neuwagen)ab 11.590 €
Höchstgeschwindigkeit156–172 km/h
0–100 km/h13,1–14,4 Sek.
Verbrauch (kombiniert)3,5–5,4 l/100 km
CO₂90–126 g/km
Zylinder/Ventile4/8; 4/16
Hubraum1.242–1.248 cm³
Leistung (kW/PS bei U/min.)51/69 bei 5.500; 62/84 bei 4.000
Drehmoment (N⋅m bei U/min.)102 bei 3.000; 200 bei 1.500
Maße (L x B x H)4.065 mm x 1.687 mm x 1.490 mm
AntriebFront
Tankinhalt45 l
TreibstoffSuper/Diesel/Erdgas
Leergewicht1.090–1.220 kg

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem »Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen «entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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