Opel Senator – Rüsselsheimer Spitzenmodell

Der Opel Senator war ein Fahrzeugtyp des Fahrzeugherstellers Adam Opel AG. Der Wagen wurde auf der Frankfurter IAA 1977 als Nachfolger für die eingestellten Modelle Diplomat und Admiral erstmals präsentiert. In den Handel kam das Modell im Frühjahr 1978. Bis 1993 war der Opel Senator das Topmodell im Opel-Sortiment. Das Auto verfügte über eine vom Rekord E bzw. Omega A abgeleitete Karosserie.

Opel Senator B Automatik CD

Opel Senator B Automatik CD

  • 300.000 km
  • 09/1990
  • 130 kW (177 PS)
  • Limousine

D-23617 Stockelsdorf -

€ 1.250,–
Bei diesem Fahrzeug ist keine PKW.de-Fahrzeugbewertung vorhanden
Opel Senator B Automatik CD * TÜV 12/2018 * 1. Hand *

Opel Senator B Automatik CD * TÜV 12/2018 * 1. Hand *

  • 138.000 km
  • 05/1989
  • 130 kW (177 PS)
  • Limousine

D-30179 Hannover -

€ 4.999,–
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Opel Senator – Topmodell und Klassiker

Der Opel Senator A1 wurde von 1978 bis 1982 produziert. Parallel zu diesem Fahrzeug wurde das darauf basierende Coupé Opel Monza mit großer Heckklappe präsentiert und vertrieben. Käufer hatten die Wahl zwischen drei Varianten der Motorisierung. Der Senator 2,8 S verfügte über den aus dem Admiral oder Diplomat bekannten und modifizierten 2,8-Liter-Motor mit einer Leistung von 103 kW oder 140 PS, der im Senator 3,0 S mit drei Litern Hubraum eine Leistung von 110 kW oder 150 PS aufwies. Das neue Top-Modell von Opel bildete der Senator 3,0 E mit drei Litern Hubraum und einer Leistung von 132 kW oder 180 PS, der eine elektronische Bosch-L-Jetronic-Benzineinspritzung aufwies.

Die Innenausstattung des Opel Senator

Opel Senator und Monza waren in der Basisversionen mit einem Interieur in Grün, Rot, Beige, Schwarz und Blau erhältlich, bei denen im Gegensatz zum Commodore oder Rekord fast alle Details farblich harmonisch aufeinander abgestimmt waren. Das Armaturenbrett entsprach dabei dem des Commodore oder des Rekord. Allerdings orientierte sich dies beim Senator auch im oberen Bereich an der Farbe des restlichen Interieurs. Hinzu kamen Stahlfelgen aus dem Commodore.

Die Modifikation des Opel Senator

Bei der Modellpflege 1981 wurde der nicht mehr zeitgemäße 2,8-Liter-Vergaserantrieb durch einen sparsameren 2,5-Liter-Einspritzmotor mit einer Leistung von 100 kW oder 136 PS ersetzt, der den Einsteiger-Senator zum Senator 2,5 E machte. Dieses Triebwerk wurde zum gleichen Zeitpunkt auch im Commodore verwendet. Diesen Antrieb gab es bislang nur mit dem 2.5 S mit einer Leistung von 85 kW oder 115 PS. Anfangs wurde der 3.0 S mit Vergasermotor beibehalten, aber im Sommer 1982, noch vor der großen Modifikation, aus dem Angebot genommen.

Die Einführung des Opel Senator B

Der Opel Senator B wurde 1987 parallel zum Omega A vorgestellt. Zunächst waren der aus dem Vorgänger beibehaltene 3,0-Liter-Sechs-Zylinder-Einspritzmotor ohne Katalysator mit einer Leistung von 130 kW oder 177 PS und der ebenfalls aus diesem bekannte 3,0-Liter-Einspritzmotor mit geregeltem Katalysator und einer Leistung von 115 kW oder 156 PS erhältlich. In der Folge wurde dann parallel zum Opel Omega eine leistungsstärkere 3,0-Liter-Version mit geregeltem Kat und 130 kW nachgeschoben.

Opel Senator
Produktionszeitraum1978–1993
Preis (Neuwagen)23.380 DM
Höchstgeschwindigkeit210–255 km/h
0–100 km/h11,0–6,5 Sek.
Verbrauch (kombiniert)14,5–12,5 l/100 km
CO₂450–300 g/km
Zylinder/Ventile6/12
Hubraum2.490–3.983 cm³
Leistung (kW/PS bei U/min.)103/140–200/272
Drehmoment (Nm bei U/min.)205 bei 4.200 bis 395 bei 3.300
Maße (L x B x H)4.845 x 1.763 x 1.452 mm
AntriebHeckantrieb
Tankinhalt75 l
TreibstoffBenzin
Leergewicht1.470 kg
* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem »Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen« entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.
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